Krimis aus der Vulkaneifel von Jörg Fockenbrock
                                                                     Krimis aus der Vulkaneifel                                               von Jörg Fockenbrock  

Der Autor

 

Im Jahr 1969 im westfälischen Steinfurt-Borghorst geboren, hatte ich schon seit frühester Kindheit einen Hang zu Büchern.

 

Die Geschichten hatten eigentlich fast immer mit Mord und Totschlag zu tun. Und auch heute noch gehört ein guter Krimi zu meiner liebsten Lektüre. Irgendwann, es musste kurz nach der Grundschulzeit gewesen sein, bemerkte ich dann, dass ich auch von jenem merkwürdigen Phänomen gepackt wurde, das wohl im Kopf eines jeden Krimiautors herumgeistert.

Mörderische Phantasien raubten mir fast jede Nacht den Schlaf. Plötzlich war da jemand, der an dem Abbleben eines anderen Menschen so sehr interessiert war, dass er seinen mörderischen Plan unversehens in die Tat umsetzen musste.

 

 

Aber was ist schon ein Mord, bei dem man nie erfährt, wer dieser "Jemand" war?

Für den Leser, und da schließe ich durchaus von mich auf andere, ein absolut unbefriedigendes Erlebnis. Solch einen Roman würde ich sofort aus der Hand legen.

So durfte bei mir natürlich auch der Protagonist nicht fehlen, der den Mord Schritt für Schritt aufklärte und den Mörder zur Strecke brachte.

 

Viele gute, aber noch weit mehr schlechte, Ideen, unzählige Seiten Papier und Toner für den Drucker, massenhaft Mörder und ebenso viele spannende Momente in meinem kleinen Kämmerlein später, kam mir dann die Idee von einem alten Herrn, der es als ehemaliger Strafvertidiger noch einmal wissen wollte.

Als mir Ottmar Marzansky über den Weg lief, hatte ich meinen Wohnort längst von der Steinfurter Aa an den Rhein verlegt. Dort lebe ich mit meiner Lebensgefährtin und unserer Katze Minka in der Nähe von Bonn. 

 

Was als Kurzgeschichte bei einem Literaturwettbewerb nicht ganz zur Veröffentlichung gereicht hatte, endete schließlich in meinem ersten Vulkaneifelkrimi, den ich im Selbstverlag veröffentlicht habe. Dass dabei der Schauplatz des Verbrechens in die Eifel verlegt wurde, hatte gewiss nicht zuletzt damit zu tun, dass dieser Landstrich außer jeder Menge guter Luft und den vielen Möglichkeiten des Sich-vom-Alltag-Erholens (wer die Eifel weiß, wovon ich spreche, die anderen mögen es gerne einmal ausprobieren) zumindest für mich auch genug Potenzial für Mord und Totschlag bot.

 

Ich trete gerne persönlich mit meinen Lesern in Kontakt. Sie finden mich aber auch auf Facebook, Google+ und Twitter. Über einen Besuch im sozialen Netzwerk würde ich mich auch sehr freuen.

 

Bei der Lektüre meines Vulkaneifelkrimis wünsche ich Ihnen spannende Unterhaltung und viele schlaflose Nächte. 

 

 

Mörderische Grüße wünschen Euch,

 

Ottmar, Joseph und Jörg

 

 

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